Weisser Riesling

Herkunft:

Sehr alte Sorte, welche schon über 500 Jahre in Deutschland kultiviert wird.
Laut neuesten gentechnischen Untersuchungen, soll es sich um eine Kreuzung zwischen der alten Rebsorte Heunisch und einer Traminer Spielart sein.

Synonyme:

Rheinriesling, Klingelberger

Lageansprüche:

Der Riesling braucht aufgrund seiner späten Reife gute bis sehr gute Lagen

Verbreitung:

Hauptsächlich in den etwas gemäßigteren Weinanbaugebieten wie Deutschland, Frankreich (Elsass), Österreich, Norditalien, Australien, Südafrika

Klone:

Da es eine sehr alte Sorte ist, gibt es auch sehr viele Klone.

Man muß jedoch sagen, dass die Klone des Rieslings nicht sehr viele Unterschiede zeigen.

  • DN 500
  • 198 Gm
  • 239 Gm
  • 110 Gm
  • Bernkastel 68
  • N 90
  • Weinsberg 69
 

DN 500

Dieser Klon der Domäne Niederhausen gilt als Qualitätsklon mit jedoch sehr gutem Ertrag.

Bernkastel 68

Der Klon Bernkastel 68 hat einen sicheren Ertrag bei wenig Bodentrauben.

239 Gm

Der 239 Gm ist einer der am weitesten verbreiteten Klone aus Geisenheim. Er steht für guten bis sehr guten Ertrag mit guten Mostgewichten.

N 90

Dieser Klon von der ehemaligen Landeslehranstalt in Neustadt ist für seinen etwas ausgeprägteren Duft bekannt.

FR 52

Der Klon FR 52 ist ein Klon des Weinbauinstitutes in Freiburg.

We 69

Das ist der bekannte Riesling Klon aus Weinsberg.